15. Febr. 2019

Schneeschuhwandern in der Hutbergrunde „ Wildererweg“

Gemeinsame Autofahrt zum Berggasthof Baumschlagerberg bei Vorderstoder.

Wir, 6 wanderfreudige Gestalten folgten mit den Schneeschuhen den sogenannten „Wildererweg“ durch den tiefwinterlichen Wald und spürten die unzähligen Tierspuren von Hirschen, Hasen usw. im tiefen Schnee auf. Zügiges Wandern auf Forstweg und über den „alten„ Saumweg im jungen Wald zum malerischen Almgelände der Steyrsbergerreith unter dem meterhohen Schneepolster. Herrlicher Ausblick auf die schroffen Gipfel des Toten Gebirges. Von nun ging es nur noch über die Forststrasse bergab. Bald zur rechten Abzweigung, die uns auf den Hutberg steil führte. Beeindruckende Panoramasicht in der Nähe und Ferne. Abstieg zurück zu unserem Auto. Mehr als 3 Std. Einkehr zur Pizzeria Mammamia in Hinterstoder. Ausgezeichnetes Essen. Genussvoller Schneeschuhtourtag!!!    

12. Jänner 2019

97. Wandertag - Schneeschuhtour auf den Freithofberg

Am Samstagmorgen wollten 6 "wetterfesten" Wander-Gestalten trotz der Kälte und der peitschenden Winde zum Aufbruch vom Bauernhaus Großkrift oberhalb von Maria Neustift wagen. Zügiges Schneeschuhwandern über den schneeverwehten Kamm bergauf zum tiefverschneiten Waldstück und an der verschlossenen Freithofberghütte vorbei zum freien Gipfelplateau mit Kreuz. Flotter Abstieg über den gleichen Weg zu unseren Autos. Nach der lohnenden Wanderung haben wir gut gegessen und lange geplaudert.

10.Februar 2018

 

94. Wandertag  - Schneeschuhwanderung auf den Glasenberg                               Erreichen mit dem Auto den Endpunkt der verreisten jedoch gut gestreuten Straße unterhalb der Glasnerhütte im Raum von Maria Neustift. Wir, insgesamt 12 Personen brachen mit den Schneeschuhen unter bewölktem Himmel zuerst über die schneebedeckte Forststraße durch den Wald auf. Zügiges Wandern über den dünn schneebedeckten Waldweg auf den Glasenberg-Gipfel. Leider keine freie Panoramaaussicht im Hochnebel. Flotter Abstieg direkt über die schneelockeren Schlepplifthängen zur Glasnerhütte. Wanderzeit 2 Std. Gemütlicher Aufenthalt mit 3 weiteren Gästen im urigen Stüberl.

 

Foto von Weidinger Jürgen

Foto Nußbaumer Thomas

13.Jänner 2018

 

Schneeschuhtour am auf den Zeitschenberg

Wir, zus.10 Personen folgten dem flotten Aufstieg vom Parkplatz Zickerreith am Hengstpass zur Kreuzau, wo wir die Schneeschuhen anschnallten. Emporsteigen über die stufenartigen Hängen zum lichten Wald. Überwinden den einzigen kurzen Steilhang zum kleinen Sattel. Keine Aussicht im Nebel! Bald erreichten wir den Gipfel des Zeitschenberges 1.433 m. Der Wolkenhimmel öffnete sich in blauer Farbe über uns. Begehen über den langen Kamm zum Abstieg über den Steilhang direkt zur Kreuzau und zurück zum Autoparken. Gehzeit inkl. Rast 3 ¼ Std. HM 530 m Gemeinsame Einkehr im Hotel Sperlhof bei Windischgarsten. Erlebnisreicher Schneeschuhwandertag trotz des Nebels!!!

 

Foto: Weidinger J.

Foto: Nußbaumer Th.

4.3.2017 - -Schneeschuhtour auf den Stubwieswipfel

Fahrt unter strahlendem Himmel mit der Standseilbahn zur Wurzeralm. Bei der Bergstation sahen wir zus. 6 Personen schon den Gipfel Stubwieswipfel mit der steilen imposanten Felswand. Dort kamen wir emporstrebend auf der sanfteren Rückseite zum Gipfel. Zuerst ging es über das Plateau des Teichelbodens an der Filzmooshütte vorbei in der Linksschleife neben dem Graben durch schütteren Wald zum Sattel und in einigen Kehren über den steilen Hang zum höchsten Punkt Stubwieswipfel 1.786 m. Stürmischer Wind blies über den Gipfelbau. Grandioser Rund- und Tiefblick! Flotter Abstieg direkt über den anderen Weg zum Teichelboden – Gegensteig zur Wurzeralm-Bergstation. Wanderzeit inkl. Rast  3½ Std. Gemeinsame Einkehr im Gasthaus Waldhof in Pießling bei Windischgarsten. Es war ein toller Schneeschuhwandertag trotz der heftigen Winde!!! 

                                           Text. J. Weidinger                    Fotos: H. Vidmar & J. Weidinger

14.Jänner 2017 -- Schneeschuhwanderung

 

Trotz des ungünstigen Wetters brachen zus. 4 Personen von der Abzweigung Gr. Kohlergraben in der Nähe von Kleinraming/Steyr auf. Marschieren stückweise über die Bundestrasse im Ramingtal zum Starten per Schneeschuh. Bald erreichten wir die freien sturmgepeitschten Hänge und strebten verbissen gegen den scharfen Wind mit Schneefall stundenlang zur Geroldkapelle am höchsten Punkt empor. Kurze Rast beim Teetrinken im Sturmschutz in dieser Kapelle. Flotter Abstieg über den schneeverwehten Weg in weitem Bogen zur Einkehr in der urigen Jausenstation Eigruberhof. Wir verzehrten den saftigen Schweinsbraten mit Knödel und Sauerkraut. Weiterer Abstieg am Lubingerhof vorbei zum Autoparken. Reine Wanderzeit 3½ Std. Tolles Erlebnis in heller Begeisterung trotz der Kälte und des Sturmes!!!

                                                                                                                 Bericht: J. Weidinger

14.02.2016 -- Auf den gleichen Spuren zum Wasserklotz

Am Vortag mussten Herr Schmalzer und ich zu zweit infolge des Begräbnisses auf die gemeinsame Schneeschuhwanderung verzichten. Vom Gasthaus Zickerreith folgten wir als „Spurhunden“ den Weg von Nussi mit seinem Team. Zuerst zu Fuß, dann mit dem Schneeschuh zur rechten Abzweigung in Richtung Aststein strebten wir in gleichmäßigem Tempo empor. Über den schön gutgespurten Weg in mehreren Serpentinen in immer dichter bewaltetes Gebiet kamen wir zum breiten Kamm. Bald kam das Gipfelkreuz am Wasserklotz in unser Blickfeld, dass wir nach wenigen Minuten erreichten. Toller Abstieg im tiefen Neuschnee am Steilhang zum Ahornsattel. Sanfte Wanderung zu Fuß hinweg über die Dorflmoaralm zurück zum Autoparken. Wanderzeit 3.40 Std. Es war einfach toll.

J.Weidinger

Fotos von J. Weidinger

13.2. 2016-- Schneeschuhtour auf den Wasserklotz

Um 9.45 Uhr trafen sich die 8 Teilnehmer beim Parkplatz Zickerreith ein. Von da an ging es auf Forststrasse zügig voran, gingen dann durch den tief verschneiten Wald hindurch und anschließend ging es steil auf den Kamm zwischen dem Wasserklotz und Astein rauf!

Nußbaumer Thomas hatte arge Probleme mit dem Schneeschuh, es löste sich jedesmal die Halterung. Dann erreichten alle wohlbehalten den Gipfel! Nur Thomas, Elfi und Sina blieben knapp unterhalb des Gipfels. Sina, die erstmals mit die Schneeschuhen ging, freute sich sehr, bis hier herauf geschafft zu haben. Nur beim Abstieg traute sie sich am Anfang nicht so recht flott runterzugehen, aber sie schaffte es, wenn auch manchmal auf den Hintern runter zu rutschen... Knapp nach 4 Stunden erreichten wir wieder wohlerhalten das Ziel.

Foto von Walcher Manfred

Fotos von Vidmar

24.01.2016  Schneeschuhwandern über die Schmiedalm zur Wurzeralm

Wir, zus. 6 Personen folgten dem flotten Pistenaufstieg entlang der Standseilbahn stückweise zur Abzweigung in Richtung Schmiedalm. Weiterwandern auf Forstweg bis zum Steinbruch. Steiles Emporsteigen über den „alten„ Saumweg durch den tiefverschneite Wald zum Almgelände der Schmiedalm. Bevor wir nach Norden Richtung "In der Höll" weiterwanderten, genossen wir hier eine traumhaft schöne Panoramasicht auf die Bergkette der Hallermauern sowie der Berggruppe Warscheneck. Der weitere Verlauf hinab "in die Höll" führte durch eine sehr interessante, ursprüngliche Landschaft unter dem meterhohen Schneepolster in großer Schönheit. Romantisches Wandern über den „verwickelten“ Weg zwischen den mächtigen Felsblöcken bis vor dem Teichlboden. In Kürze erreichten wir den höchsten Punkt der Wurzeralm. Mehr als 3 Std. Gemütliche Talabfahrt mit der Standseilbahn. Andere „sausten“ zu Fuß ins Tal. Gemeinsame Einkehr ins Gh „Waldhof“. Sehr schöner Schneeschuhwandertag!!!

                                                                                                                           J. Weidinger